Wir sind relativ früh aufgewacht und haben den Sonnenaufgang in der Wüste erlebt. Es war in der Nacht ziemlich kalt.
Und dann das Camp verlassen.
Den Weg in Richtung Dakhla unter die Räder genommen. Die knapp 600 Km waren etwas, was man genießt, oder hasst. Es ging über weite Strecken nur geradeaus und wenn dann doch mal eine Kurve kam war das schon etwas Besonderes.
Das hatte schon etwas Meditatives. Wir kamen gut voran und wurden nur von den gelegentlichen Checkpoints aufgehalten. Das Kurt ein Ticket für 71 statt 60 kassiert, hat erwähne ich natürlich nicht. Die Landschaft wechselte zwischen den verschiedenen Wüstenformen Sand, Geröll, und Sandsteinfelsen – einfach faszinierend.
Zwischendurch haben wir die 5000 Km geschafft und ein Selfie versucht 🙂
Wir konnten zwischendurch die Wellen des Atlantik bewundern
und kamen dann an die Lagune vor Dakhla.
Und konnten dort die Kiter bewundern.
Zum Abendessen haben wir uns selbst Reibekuchen bereitet.
Einfach lecker.!!!!
Morgen geht es über die Grenze nach Mauretanien – das könnte spannend werden.
Viele Grüsse in den Süden. Bei der Zahl 5000 überlege ich mir das noch mal genauer ob ich mit dem Wohnmobil nach Dakhla möchte.
Hallo Jens, Wind wäre aber genügend gewesen und ca. 150 Kiter auf dem Wasser. Auch das Camp ist sehr nett, für 10 Euro kann Yoga nach dem Kiten buchen.