D17

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Jetzt noch ein letzter Urlaubstag. Wir hängen am Strand ab und gehen ein letztes Mal schwimmen. Der Gedanke, jetzt wieder ins nasskalte Wetter nach Deutschland zurückzukehren schockt irgendwie. Die Abschlussrechnung beläuft sich auf 40.000 Dalassis ( ca. 800 Euro für zwei Wochen Wohnen, Essen und Trinken für zwei Personen. Das finale Gedpräch mit Jawla, dem Hotelbesitzer und potentiellen Autokäufer verläuft gut. Er hatte immer wieder Zahlungen geleistet und auch die Hotelrechnung wird mit dem Wagen verrechnet, so dass nur noch 47.000 Dalassis offen sind. Er verspricht uns, seine Buchhalterin mit Andreas Vollmacht zum „Finanzamt“ zu schicken, um die T-Number zu beantragen. Dann soll sie auch das Sparkonto einrichten lassen, alles ist schon vorbereitet. Darauf soll dann der Restbetrsg eingezahlt werden. Mal sehen, ob das klappt.
Auf dem Weg zum Flughafen übergeben wir auch noch Geld an Louis, der noch einen LKW Steine für das Fundament des Nachtwächterhauses brauchte.
Beim Check-in haben wir die ersten Probleme. Wir müssen noch einmal vom Schalter raus, da wir eine Tasche noch einwickeln müssen. Beim zweiten Versuch machen Sie Probleme mit dem Zelt. Ich gebe zu, der Sack ist etwas unhandlich und wiegt 42kg. Mit gutem Zureden hätten Sie uns 32kg erlaubt, den Rest vielleicht durch zuzahlen. Wir behaupten, wir hätten das in Deutschland mit Brüssel Aurlines abgesprochen. Außerdem haben wir jeder 2x23kg frei und das sind ja immerhin 46kg. Alles diskutieren hilft nicht ich muss doch noch mal ins Büro von Brüssels Aurways, welches direkt oberhalb des Check-ins ist. Dort kennen Sie mich noch von der Ankunft, als unser Gepäck vermisst wurde. Ich erkläre mein Anliegen, dass man ein Zelt nicht auf zwei Pakete verteilen kann. Er ist auch sofort kooperativ und weißt den Check-in vom Fenster seines Büros an und danach geht alles wie am Schnürchen.

Leider war das Zelt dann doch etwas vergammelt, als wir es in Deutschland ausgepackt hatten. Der Plastiksack war nicht so dicht, als dass nicht doch Feuchtigkeit eingedrungen wäre. Schade, mal sehen was wir damit noch machen.

Übrigens ist auch der Film fertig geworden und kann hier angeschaut werden.

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