Die neue Frühstücksecke

Schon seit langem arbeitet Kurt an unserem Bantaba. Das ist eine erhöhte Plattform mit Dach drüber. Man sitzt oder liegt dort sicher vor Schlangen weil erhöht und im luftigen Schatten. Nun hat Kurt aus Palmenwedeln, die er auf unserem Grundstück geschlagen hat, ein Dach gebaut.

Es frühstückt und überhaupt sitzt sich dort ganz prima! Wenn nicht gerade ein Vogel geflogen kommt und meint, sich genau hier erleichtern zu müssen….aber mit dem Dach aus Palmwedel ist auch diese Gefahr gebannt.

Was gibt’s Neues?

Die ersten Tage waren wir ziemlich beschäftigt mit Ankommen, schauen, Leute treffen, Ausruhen. Der Temperaturunterschied von 30 Grad will auch erstmal verkraftet sein. Und ich schwächelte noch immer von meiner Coronainfektion. Aber das ist jetzt gut, wie es scheint.
An der offenen Seite unseres Grundstücks, da, wo noch der Maschendrahtzaun steht, hat der Nachbar Cassava angebaut und das Grundstück mit einem Zaun gut gegen Eindringlinge wie Ziegen oder Kinder geschützt. Letztere Kategorie ist deshalb wichtig zu erwähnen, weil die, vollkommen verrückt nach den Früchten  unseres Tallobaumes bereits begonnen hatten, den Zaun zu zerstören. Nun werden sie schon einen Zaun früher aufgehalten. Den respektieren sie. Das wird hoffentlich noch zwei, drei Jahre anhalten, denn Cassava braucht sehr lange, bis es ertragreich geerntet werden kann.
Dafür hat die zweite Kategorie an der Stelle unserer Mauer die aufgesetzten Glasscherben zerstört, wo sie, einmal im Grundstück, mit Hilfe eines Baumes, der innen an der Mauer steht, das Grundstück auch wieder verlassen können. Kurt hat jetzt dort, wo der Baum steht, eine weitere Lage Steine auf die Mauer gesetzt. „Und wenn das nicht reicht, dann kommt da noch eine Lage drauf. Und noch eine…“ Es ist nicht so, dass wir den Kindern die Früchte nicht gönnen. Wir wollen sie nicht unbeaufsichtigt im Grundstück haben, weil sie dann auch noch andere Dinge tun oder nehmen, die uns dann fehlen.

Mal der Reihenfolge nach

Am 22. August brachten Kurt und ich unsere Nissan Vanette nach Hamburg zu Ousmans Spedition Easyshipping. Kurt in seinem flotten Lotus Flitzer, ich in der Vanette. Ousman wollte sofort den Lotus kaufen, war dann aber doch vom Preis abgeschreckt.
Ich hingegen machte mir übertrieben unnötige Sorgen ob der ganzen Container, die hier in Sechserreihen übereinander gestapelt waren, der ganzen Rückefahrzeuge, die den winzigen Lotus übersehen könnten…Aber Ousman hat einen guten Ruf zu riskieren, das bewahrheitete sich erneut. Bereits zweimal nutzten wir seine Spedition, um Dinge nach Gambia zu verschiffen, und immer kam alles heil und vollständig an.
Diese Mal war es unsere Nissan Vanette, die die lange Seereise nach Gambia antrat. Ousman sagte uns an diesem Augusttag zu: Mitte November ist sie in Gambia. Mitte November textete ich Ousman an, wo die Vanette denn jetzt wohl so ungefähr sei? Tage vergingen, bis er sich meldete: Vanette ist in Gambia angekommen. Nun hatten wir mit Ousman vereinbart, dass er auch gleich die Zollangelegenheiten erledigen möge. Das kann natürlich dauern.
Also flogen wir nach Gambia, nicht ohne das ich Ousman vom Airport Brüssel aus noch mal angetextet hätte, ob es Neuigkeiten von der Vanette gäbe. Und: tatsächlich schrieb er schnell zurück, die Vanette wäre abholbereit! Yes! Geht doch!
Zuverlässig wie immer war Momodou am Airport und wartete auf uns. Eine Seele von Mensch. Er brachte uns nach Hause und nahm den Auftrag, den nächsten Tag unsere Vanette aus dem Lager abzuholen gerne an. So hatten wir Samstag zwar unsere Vanette vorm Haus stehen, aber es fehlten ja noch Versicherung und Roadtax. Das konnte erst am Montag erledigt werden, wenn die Öffentlichen wieder geöffnet hatten. Momodou, den wir mit der Erledigung all dieser offiziellen Dinge beauftragt hatten, tat sein Bestes, konnte aber erst Dienstag die Nummernschilder bekommen.
Dienstag Mittag hupte er vorm Tor, die Nummernschilder unterm Arm, dieses Herz von einem Menschen.

Kurt hatte längst festgestellt, das in der Vanette was fehlte. Die Hängematte zum Beispiel. Aber da hatte Suleiman uns schon angetextet, ob das unsere sei? Aber Abschleppseil, Überbrückungskabel, …..fehlten auch. Also Anruf bei Suleimann, dem Mittelsmann und storechef von Ousman in Gambia. Und ja, Ousman hatte das in Hamburg alles fein säuberlich in einen Karton gepackt, eindeutig beschriftet: „red car“, und zugeklebt und alles stand zum Abholen bereit.

So haben wir gestern, Dienstag, mit unserer rundumsorglos versicherten Vanette die Hängematte und alles andere aus dem Store abgeholt, waren Geld wechseln und bei m Inder das Wichtigste einkaufen.

Dieses Gefühl von „funktionierendes Auto haben“ und fahren zu können wann und wohin ich will! – Ich brauch das. Ich brauch das einfach. Es gibt mir das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit. Es macht mich total glücklich. Und ich will mich dafür nicht rechtfertigen!

 

 

 

 

 

Die Vögel scheissen vom Himmel….

….und ich schau dabei zu (AnnenMayKanterei)

Auch hier in Gambia scheissen die Vögel vom Himmel. Direkt hinein in unsere neue Frühstücksecke. Und nicht mit einem „blopp“, wie auf Kurts Hosenbein ( maximal harmlos), sondern mit einem „Zischschsch“, schön weit verstreut auf meine Beine, Arme, Kopf. Wer nun sagt, ich sei ein Glückspilz, dem kann ich nur sagen: beschissener Glückspilz. Scheiss auf Glückspilz! Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Und der Glückspilz? Oder besser: die Glückspilzin? Glückspilzinnerin? GlückspilzInnen? Ach scheiss drauf.

Vulgärsprache. Aber nun? Vogelscheisse ist auch Scheisse! Und wer will die schon gern auf Haut und Haaren haben? Anstatt Nivea oder sun21? Ach, ich weiß es ja auch nicht. Konnte mich über das frühe Glück heute Morgen vorm Frühstück einfach gar nicht freuen! Längst ist das Glück abgeduscht, verschwunden in unserer 3-Kammer-Grube und der Tag nahm seinen ganz normalen Gang.

Pateh, Ali und Sana’a

…die drei standen dort, um mich zu verabschieden. Das war ganz ungewohnt! Meistens war ich bei meiner Abreise allein. Packte meinen Koffer, räumte das Haus auf, die Möbel von der Frühstücksecke ins Haus schleppen, die Fensterläden schließen.
Das war heute anders. Ich saß schon frisch geduscht in meinem Reisekleid unterm Mangobaum, da kam Pateh und erinnerte mich an die Mangos, die ich doch mitnehmen wollte. – Ja, aber meinst Du, die reifen noch nach? – Ja, Du musst  sie nur nicht kalt lagern. Nicht im Kühlschrank! Am besten in einer Plastiktüte und nicht kalt! Und so kletterte Pateh mit seinem Freizeitkafftan in den Mangobaum und pflückte ein paar Mangos, die ich auffing.
Pateh hatte ganz früher mal ein Auge auf mich geworfen, hatte mir kleine Geschenke gemacht. Das ist lange her und er hat längst verstanden, dass ich nicht zu haben bin. Aber dann half er mir ungefragt, die Fensterläden zu schließen. Er drückte von außen, ich verriegelte von innen. Bei einem Fenster trafen sich unsere Blicke und es war klar, er war traurig, dass ich wieder abreise.
Immer habe ich die Möbel von der Frühstücksecke allein ins Haus getragen. Meistens war niemand dort, um mich zu verabschieden. Das ist jetzt alles anders. Um die Möbel brauch ich mich nicht kümmern, die bringen Pateh und Ali nachher ins Haus.
Die beiden bringen mir auch mein Gepäck an die Straße, als Momodou mit seinem Taxi vorfährt. Auch das ist neu für mich.

Sana’a war auch gekommen. Keine Ahnung, ob er wusste, dass ich heute abreise. Aber da standen nun die drei, Pateh, Ali und Sana’a. Pateh verabschiedet sich mit einem Händedruck, mit dem er es aber nicht auf sich belassen wollte und nahm mich in den Arm. Ali, dem ich die Hand zum Abschied reichte, klärte mich auf: wenn jemanden daran gelegen ist, den anderen wieder zu sehen, reichen wir uns nicht die rechte, sondern die linke Hand. Und so verabschiedeten wir uns mit der linken Hand. Das holte Pateh dann auch noch nach. Sana’a winkte mir.

Abschied

Das Dach wurde gerade geflickt. Hoffen wir, dass es diese Regenzeit nicht mehr reinregnet.
Im Juni werde ich nicht mehr herkommen. Es ist zu heiss und deshalb zu anstrengend. Die letzten Nächte war es sehr heiss, im Haus fast 30 Grad. Da schläft man nicht mehr gut, hat um so mehr Träume.

Selten habe ich mich mehr auf zu Hause und die kühleren Temperaturen dort gefreut. Zu Hause sind die Erdbeeren reif und überhaupt ist der Sommer zu Hause schön. Wir werden im Dezember wiederkommen.
Natürlich freue ich mich darauf, wieder bei meinem Kurt zu sein. Die Alpakas wieder zu sehen, unsere Katzen.
Morgen um diese Zeit bin ich wieder daheim.

 

Djinns, Duschen, Malaria

Ich habe in diesen drei Wochen einiges dazu gelernt. Z. B. über Djinns, die nach ihrer Geburt Kindern die Seele wegnehmen und mit einer kranken austauschen. Die ebenso in den Pflanzen und Bäumen leben und sich über große Entfernungen austauschen, so, dass z.B. alle zur gleichen Zeit Blätter bekommen, wie mein kleiner Baobab in Deutschland und die großen hier in Gambia.
Ich habe gelernt, dass, wenn Du den ersten großen Regen abbekommst, sofort duschen solltest, weil Du sonst krank wirst. Erst, mit dem dritten, vierten Regen darfst Du Regen abbekommen, ohne hinterher Duschen zu müssen. Das selbe gilt für den letzten Regen. Nachdem solltest Du auch duschen, wenn Du ihn abbekommen hast. – Aber woher weiß ich, dass es der letzte Regen war? – Tja, dass ist das Problem.

Ich habe gelernt, dass nicht Mücken Malaria verbreiten, sondern all zu große Hitze. Dass das wissenschaftlich absolut unkorrekt ist – geschenkt.

Where you‘re from?

Germany. – Ah, Germany! Germany is nice. – How do you know? Have you been there? – No. – How do you know than, that Germany is nice? – I saw on TV. I wanna go Germany.
Diese immer gleiche Abfolge von Sätzen erlebe ich jeden Tag mehr als ein Mal.
Aber es wundert mich auch nicht, dass Germany das Heilige Land für so viele hier ist, in dem Honig und Milch und noch mehr Geld zu fließen scheint, z.B. Bob, ein Freund von Banna. Ist seit fünf Jahren in Italien, vielleicht auch sechs oder sieben Jahren. Er lässt sich ein riesiges Haus in Janjanbureh bauen. Das beeindruckt. Oder Modou, ein Cousin von Banna, der mit Frau und Kind in Brikama lebte und einen gut bezahlten Job im öffentlichen Dienst in Serekunda hatte. Der ist jetzt in den USA. Und in Janjanbureh hat er seiner alten Mutter Mama, der Witwe von Kassim, eine schicke, große „Hütte“ in ihren Compound gebaut. Mit Glasfenstern, neuen Möbeln. Es kann gar nicht anders sein, als das es überall, oder zumindest in Europa oder Amerika besser ist als in Gambia.
Ich habe da lange mit Jawla drüber gesprochen. Er sagt, die jungen Männer haben keine Perspektive, hier einen Job zu bekommen. Sie werden von den Eltern bedrängt, sich auf den Weg zu machen. Die Jungen sagen sich, entweder Du gewinnst, oder Du stirbst. Abenteuerlust spielt da sicherlich auch eine Rolle.
Nunja, Jawla, und was ist mit Moussa, meinem Dachdecker? Er war selbständig. Hatte mehrere Angestellte. Der über sein Handy nicht mehr zu erreichen ist, weil er auf Reisen ist. Nach Europa. Wie erklärst Dir das?

Das hätte ich mir denken können…

…das ich heute nicht die Einzige in Sanyang bin, die einen Dachdecker benötigt. Ich rufe immer wieder Moussa, den Dachdecker an, den mir Momodou im letzten November vermittelt hatte. Aber immer wieder die freundliche Stimme am Telefon: this phone is either switched off or out of area. Also rufe ich Momodou an. Kannst Du bitte mal zu Moussa the Carpenter fahren und ihn zu mir bringen? Ich kriege ihn nicht ans Telefon. Nach einer Stunde ruft Momodou zurück, Moussa is traveling. – Traveling? Wo travelt der denn gerade hin? – Europe. – Europe? – Yes, with a boat. Ach Du gute Güte! Und nu? – I will ask others. Aber die Hoffnung, noch einen Dachdecker vor meinem Abflug übermorgen zu finden, ist nicht sehr groß. Momodou will mich anrufen, wenn er jemanden gefunden hat, der das,Dach repariert. Inshala.

Ich wollte es ja so haben

Geschickt habe ich die Möbel um die Schwachstellen im Dach platziert. Da, wo vorher das Bett stand, hab ich jetzt die Sitzecke positioniert und das Bett auf die Seite, wo vorher die Sitzecke war.

Ja, das war, wie Pateh gerade sagte, ein heftiger Regen. Dabei finge die Regenzeit doch erst an? Meint er. Und schon so ein Regen! Wie soll das dann erst werden, wenn die Regenzeit erstmal richtig loslegt? Fragt er.
Es ging heute morgen gegen sechs los. Das Gewittergrollen kam langsam aber beständig näher. Ich wickelte mir ein Tuch um und holte vorsichtshalber schnell meine Badesachen von der Wäscheleine und die Sitzkissen rein, legte mich wieder ins Bett und lauschte dem näher kommenden Gewitter. Ob es heute regnen würde?
Das beständige Grollen kam immer näher und wurde immer lauter. Nicht wie das meistens bei uns so ist: es blitzt, es knallt, dann Ruhe. Bis zum nächsten Blitz, erneutem Donner. Nein, hier ist das wie ein Dauerdonner. Eigentlich muss es ja auch Blitze geben, habe aber keinen wahrgenommen. Und dann knallen ein paar harte Tropfen aufs Blechdach. Und es werden mehr und mehr große, harte Tropfen und mit dem lärmenden Donnergrollen war es in der Hütte ein ohrenbetäubender, beängstigender Lärm.

Da fiel mir der Gaskocher, Kochtopf und Frenchpress ein, die noch draußen waren. Also schnell frische Sachen angezogen und raus in den Regen. Bin ja nicht aus Zucker. Und was da mit dem ganzen Regen vom Dach runtergespült wurde, war auch kein Zucker. Das war Staub. Staub und Dreck von acht Monaten Trockenzeit. Tja, das hatte die Wasserbauingenieurin nicht einkalkuliert. Und schwups, war nicht nur die frische, saubere Wäsche versaut, auch dem Wesen in der frischen Wäsche liefen Ströme von Schlammwasser über Haupt und Haut. Was ne Sauerei! Alles wieder ausgezogen, und erstmal unter die Dusche.
Dann habe ich durch alle Fenster von drinnen nach draußen geschaut und gestaunt, was da an Regen runter kam. Alle Blätter der Büsche am Haus waren schon sauber gespült. Überall standen große Pfützen.
Und auch im Haus fing es an ein paar, fürs Bett strategisch ungünstigen Stellen an zu regnen. Also das Bett erstmal zur Seite gerückt, damit die Matratze nicht weiter nass werden kann. „Jetzt weißt Du, dass das Bett dort nicht bleiben kann.“
Mit meiner Taschenlampe beginne ich, Fußboden und Dach nach weiteren Regenschlupflöchern abzusuchen. Es sind fünf Stellen und zwei kleinere. Da, wo das Bett steht, sind die zwei schlimmsten Stellen. Es könnte das eindringende Wasser ja knapp am Bett vorbei Tropfen. Tut es aber nicht. Es tropft knapp aufs Bett. Da kann ich das Bett drehen und wenden wie ich will. Scheisse.
Es regnet immer noch, aber nicht mehr ganz so heftig. Das irre laute, Angst einflößende Donnergrollen, der unbeschreibliche Lärm des Regens auf dem Blechdach und das eindringende Wasser durch die Lecks im Dach, dass alles hat mir einiges abverlangt. Ich bin irgendwie fix und fertig. Ich brauch jetzt einen Kaffee. Ich muss erstmal zur Ruhe kommen. Ich muss nachdenken.

Nachgedacht, Plan gemacht. Im Bereich der Sitzecke ist alles trocken geblieben. Dort muss also das Bett hin. Und da, wo das Bett war, kommt die Sitzecke so hin, das die Möbel beim reinregnen nicht nass werden.
Irgendwann haben wir das Haus eingeräumt, festgelegt, wo Schlafbereich, Sitzecke und Gästebett stehen sollen. Da hatten wir noch keinen Strom im Haus, nur einen Kühlschrank, der über eine Kabeltrommel den Strom direkt von der Solaranlage bekam. Als Kurt mit Markus Unterstützung Stromkabel zum Haus verlegte, war es an mir festzulegen, wo welche Lampe und in welcher Höhe angebracht werden sollte. Überm Couchtisch natürlich etwas niedriger, überm Bett so hoch, dass sie noch überm Moskitonetz hängt. Naja, das passt jetzt natürlich nicht mehr. Aber es soll ja auch nur vorübergehend so sein.

Jetzt warte ich darauf, dass der Dachdecker endlich ans Telefon geht. Es ist noch Wellblech im Store. Damit könnte er jetzt wunderbar die Löcher im Dach schließen. Aber er nimmt nicht ab. Ich warte weiter.

Jetzt, nach dem Regen, werden es immer mehr. Tausende von, ich nehme an, fliegenden Ameisen, flirren durch die Luft. Das ging schon los, als der Regen noch gar nicht richtig aufgehört hatte. Und jetzt sind sie überall. Zur Freude der ganzen Vögel, die ihr Glück kaum fassen können.